Ein Gedicht von Ernst Jandl  
(ernst jandl, "für alle", dtv12070 (1995) S. 74, © Hamburg [Luchterhand] 1974, 1984, 1990) 
beginnt in der ersten Strophe mit dem Reim "leben / kleben", der in der zweiten Strophe identisch wiederholt wird. Die dritte und vierte Strophe sind wiederum gleich; sie bestehen jeweils aus den zwei Versen "die dinge / mit augen". Die fünfte Strophe faßt zusammen: "die dinge / mit augen / bekleben". Die drei Verse der sechsten und letzten Strophe sind wiederum gleich: sie bieten jeweils ausschließlich das eine Wort "sehen". 
 

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